Trekking zum Gipfel des Manadotua

Ich habe mir den erloschenen Vulkan Manadotua ausgewählt, um zu schauen, wie ich mit den Klima- und Umgebungsbedingungen zu Recht komme – natürlich habe ich mich vorab der Reise gut vorbereitet.

Ein Fischer von Bunaken bringt mich mit seinem Boot nach Manadotua. Die 30 Minuten Überfahrt genieße ich, es ist ein schöner und ruhiger Morgen.

Manadotua

Ich frage nach dem Weg im Dorf. Auf geht’s. Hundert Meter hinter dem Steg beginnt seitlich der Weg hoch zum Gipfel, wobei der Weg recht schnell in einen Pfad übergeht.

2 1/2 Stunden geht es aufwärts – und ganz schnell wird’s richtig steil bei 35 Grad im Schatten. Die ca. 800 Höhenmeter – sind an diesem Tag eine echte Herausforderung. Gut, das ich einen Guide mit Machete und viel Flüssigkeit dabei habe. Eine Kokosnuß auf dem Weg nach oben ist ebenfalls sehr willkommen. Lecker!

Blick aus dem Dschungel heraus

Je mehr es Richtung Gipfel geht, desto steiler wird es. Ganz oben ist teilweise klettern angesagt. Ganz schön schweißtreibend..

Ich habe mich mit dem Fischer für 17 Uhr am Steg für den Rückweg verabredet. Ich habe noch Zeit, ein wenig zu fotografieren. Pünktlich um 17 Uhr geht’s zurück nach Bunaken – ich freu mich auf die Dusche und die Hängematte.

Manadotua ist sehr schön, anstrengend aber auf jeden Fall lohnenswert! Es ist ein guter Test für mich. Ich weiß nun wo ich konditionell stehe. Klar, die Fotoausrüstung könnte leichter sein – dennoch habe ich mein erstes Ziel der Reise geschafft.

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