Naturgewalten 
hautnah erleben

Faszinierende Landschaften, Vulkanausbrüche und Reiseberichte rund um unseren Planeten

Hallo! 

Schön, dass Du Dich für meine Seite Abenteuer Vulkan interessierst! Seit einigen Jahren hat mich das „Vulkanvirus“ infiziert. Kombiniert mit meinen anderen Hobbies Reisen und Fotografie ist es eine für mich perfekte Symbiose.

Vulkane faszinieren mich seit meiner Kindheit. Begonnen hat alles irgendwann Ende der 1970erJahre mit der Was-ist-Was Reihe aus dem Tessloff Verlag („Unsere Erde“ und später „Vulkane“). Ich war fasziniert von den inneren Kräften unseres Planeten.

Die Berichte in Büchern und Zeitschriften zum Ausbruch des Krakatau 1883 als erstes weltumspannendes Medienereignis und damit auch sehr gut dokumentierter Vulkanausbruch und dessen Folgen fesselten mich damals als Kind wie heute.

Gesteigert wurde die Neugier damals durch den Ausbruch des Mount St. Helens in den USA am 18. Mai 1980. Dabei rutschte die gesamte nördliche Flanke hangabwärts. Ein Gebiet von etwa 500 Quadratkilometern war direkt betroffen. Ich war als Neunjähriger fasziniert von den Urgewalten des Ausbruchs und den Auswirkungen auf Mensch und Natur.

Nicht zuletzt waren und sind es die unglaublichen Bilder und Filme von Maurice und Katia Krafft, die mich noch immer faszinieren. Gleichzeitig erinnert das Schicksal der beiden ersten Vulkanpromis, dass Vulkane unberechenbar sind. Am 3. Juni 1991 starben die beiden französischen Forscher in einem Pyroklastischen Strom am Unzen in Japan.

Zuvor konnten Sie noch dazu beitragen, dass die Philippen unter Präsidentin Aquino rechtzeitig die Bevölkerung vor dem Ausbruch des Pinatubo evakuieren ließen. Nach 500 Jahren ohne Aktivität brach er – nur wenige Tage nach dem Tod der Kraffts – am 15. Juni 1991 aus. Es war eine der stärksten Eruptionen des 20. Jahrhunderts. Die Plinianische Eruption schoss 40 km (!) in die Höhe. Der Pinatubo stieß Unmengen an Schwefeldioxid aus, so dass die Durchschnittstemperatur der Erde im Jahr nach dem Ausbruch um 0,5 Grad sank.

Heute reise ich zu aktiven Vulkanen. Respekt, Demut und Ehrfurcht vor den Naturgewalten sind Voraussetzung für solche Touren. Es bestehen immer Risiken, Vulkane sind unberechenbar. Vor den Aufstiegen ist die Einholung von Informationen auf jeden Fall Pflicht.


< Vulkanausbruch hautnah, 250m von zwei aktiven Schloten entfernt – Dukono, Halmahera, Indonesien 2016

Es geht mir persönlich darum, meine Leidenschaft für Vulkane zu teilen – Bilder von Zerstörung, Naturgewalten aber auch unglaublich schönen und fruchtbaren Landschaften rund um die Vulkane.

Ich freue mich über Kritik und Feedback!

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Viel Spaß!

Thomas